|
HOME
>Z3
>OSTERN2002
zurück |
|
Nach mehreren Orientierungsfahrten ins schöne Jagst- und Kochertal,
das ja erst neulich von Überschwemmungen heimgesucht worden war,
fanden Petra und ich endlich eine Route ohne Umleitungen, die halbwegs
kurvig und lang genug war, um den Anforderungen der Zettisten gerecht
zu werden.
Der Termin rückte näher, doch das Wetter wollte immer noch
nicht mitspielen. Jedoch hatte sich die Regengöttin in
den Wochen zuvor so angestrengt, dass jetzt kein Wasser mehr
übrig war - die Tour konnte bei Sonnenschein starten.
Doch es war eine etwas andere Ausgangssituation als im letzten Jahr,
waren doch schon am Treffpunkt der (Unter-)Franken schon
sieben Fahrzeuge aufgelaufen und trafen die letzten Vorbereitungen
zur Abfahrt nach Korb.
Die Ankunft in Korb war unspektakulär, da wir die ersten waren und sich noch keiner der Einwohner Gedanken machen konnte, was sie bald erleben würden... Kurz darauf ging es dann richtig los, als die Schwaben in einem riesigen Korso und mit lauten Auspuff-Grollen in den kleinen Ort einfuhren - bereit, um sich für die Fahrt an einem von Petra organisierten Buffett zu laben.
|
Der Abfahrtstermin wurde vorverlegt, da die Teilnehmer nicht mehr
warten konnten, ihre Boliden endlich um die Kurven zu bewegen -
der Troß setzte sich in Bewegung. Zuerst eine Weile an der
Jagst entlang über Widdern und Jagsthausen,
danach über Nebenstraßen und kleine Dörfer nach
Waldenburg, unserem ersten Halt. Hier hatten wir die
Möglichkeit, alle Zettis auf einem Parkplatz zu platzieren
für das obligatorische Gruppenbild (40 Autos sind schon
ganz schön imposant).
Dort war auch die Möglichkeit gegeben, einen Kaffee zu trinken
oder aber sich einer kleinen Untertour - geführt von Astrid -
anzuschließen, die uns ins östliche Jagsttal bis nach
Langenburg brachte. Leicht verspätet konnten wir dann
die eigentliche Tour fortsetzen. Diese ging weiter über eine
schöne Serpentinenstrecke Richtung Öhringen, doch wurde
die Stadt geflissentlich umfahren, um dann wieder den direkten Weg
in Richtung Zweiflingen zu nehmen. Kurz vor Sindringen ging
es dann "ab in den Wald" bei Schießhof, um einen
anderen Weg erneut nach Öhringen zu nehmen. Dies war nötig,
damit wir keine Strecke doppelt befahren. Die Straße nach
Ohrnberg war für mich der schönste Abschnitt der
Tour, da er sowohl landschaftlich viel hergab als auch ein paar
tolle Kurven, bei dem man mal so richtig die Reifen pfeifen lassen
konnte...
|
Schließlich kamen wir im Kloster Schöntal an, dem Endpunkt unserer Ausfahrt. Hier war für uns ein Nebenzimmer reserviert, wo wir den Abend mit einem guten Essen und vielen Fachsimpeleien über den vergangenen Tag beschließen konnten - nicht ohne Pläne für weitere Touren dieser Art zu schmieden... alles nachzulesen unter dem bekannten Link von Verdeck-Weg
|
... und zum Abschluß noch ein paar Bilder von uns,
aufgenommen von Marco und Andreas:
|
|