| ELEMENT: |
KERL (engl. guy)
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| SYMBOL: |
Ma
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| ENTDECKER: |
Unbekannt; war einfach da - ein potenzieller Entdecker würde auch
aus noch zu erklärenden Gründen besser inkognito bleiben.
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| ATOMGEWICHT: |
Normal 70kg; Isotope mit abweichendem Gewicht von 50kg bis 250kg bekannt -
dann ist die Molekülstruktur meist Kugelförmig.
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| LÄNGE: |
150 bis 200 cm, kleinere Spezies sind meist noch nicht ausgereift
und bewegen sich meist mit schnellen flachen Hilfsaufbauten fort,
größere Elemente spielen meist Volleyball oder Basketball.
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| VORKOMMEN: |
Reichliche Mengen in allen städtischen Gegenden, vor allem in
Fußballstadien oder in Kneipen - dann oft in eingeschwungenem
Zustand und schräge elektromagnetische Wellen absondernd;
in ländlichen Gebieten meist als Abart des Waldschrats, Vokuhilas
oder Olibas.
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| DARSTELLUNG: |
Es wurden schon viele Studien über dieses Element verfasst, doch
war es bisher nicht möglich, einen idealen Vertreter dieses
Elements zu synthetisieren. Meist steht einem Vorzug (reicher und
stabiler Zustand) ein anderer Mangel (überschreiten
des Haltbarkeitsdatums bzw. indiskutable Physiognomie) gegenüber.
Am ehesten sieht sich das Ma-Element in Verbindung mit zwei willenlosen,
flotten Neutrinas, also als Ma + N + N - was aber aus oben genannten
Gründen eine kurze Halbwertzeit besitzt und oft nur mit
großem finanziellen und technischen Aufwand zu bewerkstelligen ist.
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PHYSIKALISCHE EIGENSCHAFTEN: |
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Oberfläche gewöhnlich mit dunklem Flaum überzogen,
dann auch meist in Verbindung mit olfaktorischen Reaktionen unter
Umsetzung in Buttersäure, welches dann die Affinität zu anderen
Elementen dieser Gruppe stark einschränkt.
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Farbspektrum reicht von schwarz bis farblos in allen Schattierungen.
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Geruchsspektrum reicht von stark androgyn bis völlig geschmacklos.
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Friert nie; kann aber innerhalb von Sekundenbruchteilen kochen.
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Ist nur durch Absonderung salzhaltiger Flüssigkeit von
Fr
Elementen zum Schmelzen zu bringen, dann aber meist irreversibel.
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Ältere Elemente verlieren oft ihre physikalische Anziehungskraft
durch Auswüchse um ihre Mittelachse, oftmals aufgrund einer zu
lange andauernden Reaktion mit Bier.
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Geräuschemissionen nur in Gesellschaft von gleichgesinnten Elementen,
bei Molekülbildung mit einem
Fr
Element meist kaum messbare Werte, was auch mangelnde Bindungsbereitschaft
erklären läßt.
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Kaum Adhäsionsvermögen.
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CHEMISCHE EIGENSCHAFTEN: |
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Hat große Affinität für alle Arten von Kohlenwasserstoffe
verbrauchende Moleküle, vor allem die flotten, roten, nach ihren
Entdeckern genannten Ferrari- und Porschemoleküle.
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Absorbiert große Mengen billigen Fusels.
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Kann spontan ohne Warnung und ohne bekannten Grund implodieren.
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Bindungs-Aktivität steigt exponentiell mit der Sättigung
in Alkohol.
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Versucht ständig, irgendwelche Anti-Ringbindungen einzugehen unter
gleichzeitiger Unterdrückung schon vorhandener Ringbindungen.
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Die maximale theoretische Koordinatenzahl ist nur durch die durch
Schwingungen erzeugte Energie begrenzt, Idealwerte meist bei einer
Alterskoordinate von 30 - 40. Ligandenaustausch häufig und
zufällig, besonders nach Reaktion mit Alkohol unter starkem
Lichteinfall und rhythmischen elektromagnetischen Wellen - das Ergenis
bleibt aber oft nur für eine Nacht bestehen.
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GEWÖHNLICHE VERWENDUNG: |
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Meist nicht dekorativ, manchmal der umgebende Sportwagen.
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Manchmal aber auch schon gesehen als dekorative Beimengung für
hochenergetische Fr
Elemente.
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Nicht zu repräsentativen Zwecken geeignet.
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Oft als Energiespender benutzt und ausgebeutet.
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Arbeitet meist klaglos sein Energiepotenzial ab und gibt die Energie
problemlos an Fr
Elemente ab.
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NACHWEIS- REAKTIONEN: |
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Echte Spezies bleiben unverändert wenn sie in natürlichem
Zustand entdeckt werden.
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Wird kleiner, wenn neben eine bessere Spezies gestellt.
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Ausbeulung in Elementmitte bei Reaktion auf
Fr
Elemente. Altersabhängig!
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Attraktivität steigt linear mit dem Benzol-Spiegel des Träsystems.
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Erhöhte Zuführung kohlehydrathaltiger Substanzen führte
in Langzeitversuchen zu einer Erhöhung der Massenzahl (vgl Isotope),
verbunden mit einer Vergrößerung des Umfangs in der Mitte. Dieser
Vorgang ist nicht reversibel.
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In Verbindung mit Einwirkung von schwerem Eisen und steroiden Anabolika
in ungezwungener Atmosphäre sind meist nicht definierbare
Auswüchse die Folge.
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GEFAHREN- POTENTIAL: |
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Ungefährlich, solange nicht in Gruppen auftretend.
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Bei Aufeinandertreffen zweier Ma Elemente im gleichen Orbital im
Kampf um die Vereinigung mit einem Fr Element ist mit
größeren Zerstörungen und dem Verlust beider Spezies
zu rechnen.
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In fortgeschrittenem Alterungsprozeß nicht akzeptierbare
Energiebilanz.
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